Band 1 - Drachentränen

 

Prolog

Der schwarze Schatten senkte sich nieder, flog schon bald dicht über dem Blätterdach des Großen Waldes der Westerwolde hinweg und kurz darauf erhellte sich das Dunkel dieser Nacht, denn Feuer, das aus den Rachen der fliegenden Kreaturen hervor trat, verbrannte die oberen Baumkronen. Dutzende Vögel flogen aufgeschreckt und panisch in die Ferne.

Viele Jahre wüteten und tobten die Drachen, unzählige Ithenländer verloren nicht nur ihr Hab und Gut und ein erbitterter Kampf entfachte, der das Leben über Jahre prägen und vereinnahmen sollte.
Einst fielen sie vom Himmel, schlugen mitten im Wald auf und erstarkten im Schuppenkleid zu den allseits gefürchteten Drachen. All die friedlichen Jahre in Ithenlande waren damit beendet und als wäre dies nicht genug gewesen, stieg im Osten ein selbsternannter Herrscher aus den Tiefen der Erde empor und vereinte die dunklen Kräfte unter seiner Flagge. Der erste Krieg um Ithenlande brach alsbald über die Lande herein und kostete vielen das Leben. Doch die freien Völker gewannen diese Schlacht und die Horden aus Osten zogen sich geschlagen zurück. Selbst die Drachen verloren einen Großteil ihrer Kräfte, suchten ihr Heil in der Flucht und verweilen seither verborgen hinter dem Weißen Oostgebirge.
Trügerisch währte jahrhundertelang eine Stille und Ruhe, die manch Ithenländer bereits als selbstverständlich hinnahm. Tausend Jahre später geriet ein kleines Wesen in ein großes Abenteuer und zeitgleich erstarkten die Kräfte im Osten.
 

Kapitel 1

 

Durch die Lüfte fliegen

 

Matzelius fiel und fiel und knallte direkt mit seinem Gesicht in die Hinterlassenschaft eines Wildschweins, zumindest deutete der Geruch am Fuße des Baumes auf eben dieses Tier hin. Sauer und wütend stampfte er von einem Bein auf das andere, während er trotzig sein Gesicht abwischte.
„ALLE IUNS LERNEN FLIEGEN! ALLE!“, schrie er in den Wald hinein. „Warum kann ich nicht in die Lüfte aufsteigen? Warum nur falle ich wie ein Stein zu Boden?“
Eine Träne rollte aus seinem Auge über sein mit Fell bedecktes Gesicht. Verärgert wischte er sie weg und setzte sich schmollend auf eine dicke Wurzel unter der alten Eiche. Er begann zu schluchzen.
„Wer wird an so einem schönen Tag dem Gefühl der Traurigkeit seinen Platz geben?“, hörte er eine tiefe, ihm gut bekannte Stimme. Es war Gandius, der älteste der Iuns, der gerade um den mächtigen Baum kam und auf den kleinen Matzelius nieder schaute.
„Ach Gandius“, schluchzte Matzelius, „ich werde das fliegen nie erlernen! Alle hundertjährigen Iuns springen frohlockend vom höchsten Baum im Großen Wald und fliegen frei wie die Vögel durch die Lüfte. Nun bin ich schon hundertsechzehn Jahre alt und bereits mehrfach hoch auf den größten Baum geklettert, aber ich vermochte nicht zu springen! Wenn ich dort oben in den luftigen Wipfeln der alten Eiche stehe, überkommt mich die Furcht und die Gewissheit, dass ich laut scheppernd auf dem Boden aufschlagen werde. Es mag einfach nicht gelingen!“
Gandius stützte sich auf seinen wirr gebogenen Gehstock, schaute Matzelius mit seinen alten, tiefschwarzen Augen lange an und lächelte dabei väterlich.
„Letztlich, kleiner Matzelius, gibt es doch wichtigere Dinge im Leben als die Kunst zu Fliegen! Ein intelligenter, aufgeweckter Iun bist du und wirst noch so viele Dinge im Leben erfahren. Der Flug wird womöglich auch noch hinzukommen. Versteife dich nicht zu sehr auf das Alter als Maß der Dinge. Im Laufe der vielen Jahre im Großen Wald habe ich so manchen Iun erlebt, der die Kunst des Fliegens erst sehr, sehr spät beherrschte und kein Mittel Ithenlandes vermag dies zu beschleunigen.“
„Aber Gandius, du bist der weiseste Iun und selbst du vermagst mir keine Hilfe zu benennen?“
„Nein, liebster Matzelius, wie ich bereits erwähnte, kenne auch ich kein Mittel und keinen Zauber außer der Geduld! Nun komme mit, es wartet das große Fest auf uns beide und wir wollen doch nicht, dass die Grünlinge[1]uns die schönen Dinge der Tafel wegessen mögen.“
Matzelius lächelte Gandius unbeholfen an, raffte sich auf und sie gingen gemeinsam zum großen Fest, das alljährlich zum Sommeranfang von den Iuns und vielen anderen Völkern Ithenlandes gefeiert wurde.
 
Nun wird sich der eine oder andere vermutlich einige Fragen stellen, die an dieser Stelle allerdings nur kurz und knapp beantwortet werden, denn es soll nicht zu viel vorgegriffen werden und vieles erklärt sich im Laufe dieses Buches.
Unsere Geschichte handelt in Ithenlande und dort leben verschiedenste Völker, Wesen und Tiere. Die Iuns sind ein kleines Volk im Großen Wald. Sie sind nicht einmal eine Elle[2] groß, vielleicht etwas mehr als zweidrittel, und sehen aus wie eine Mischung aus Hamster und Eichhörnchen. Der Kopf ähnelt einem Hamster, der Leib und Schwanz scheint der eines Eichhörnchens zu sein und die Grundfärbung des Fells ist rothbräunlich[3], wobei die Unterseite, also Bauch und Brust, heller oder gar weiß gefärbt sind.
Das Skurrile an den Iuns sind ihre kleinen, dunklen Flügel, die eher zu einer Fledermaus als zu einem Iun passen würden. Im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Nagetier gehen Iuns aber, wenn sie nicht gerade fliegen, rennen oder klettern, auf zwei Beinen und aufrecht.
Sie bezeichnen sich selber auch nicht als Tiere im eigentlichen Sinne. Sie sind kultiviert und sprechen die hohe Sprache der Noordstätter, einem der Menschenvölker in Ithenlande, deren Sprache die meisten ithenländischen Völker beherrschen.
Ihre Heimat ist der Große Wald, der im Westen Ithenlandes zu finden ist und erhebliche Ausmaße hat. Dort leben die Iuns weit oben in den ältesten und größten Bäumen im Mittelpunkt des Waldes. Sie haben ihre Baukunst so perfektioniert, dass viele wunderschön geschwungene Treppen, die von den jungen, eifrig kletternden Iuns kaum genutzt werden, weit oben in den Wipfeln verlaufen, fein gearbeitete Terrassen sich an schmuckvoll hergerichtete Höhlen anschmiegen und kleine Lichter in der Nacht einen besonderen Zauber schaffen. Diese Lichter sind keine gewöhnlichen Lampen im Sinne der Menschen. Es handelt sich um sogenannte Goldkäfer[4]. Diese flugunfähigen Käfer leben in einer Art Partnerschaft mit den Iuns, von denen sie Nahrung und Unterschlupf erhalten, was für Käfer aufgrund ihrer Größe als geringer Aufwand anzusehen ist. Im Gegenzug erhellen sie am Abend die Höhlen, Treppen, Terrassen und Plätze hoch oben in den Wipfeln der alten Eichen.
Die Iuns gehen unterschiedlichen Tätigkeiten nach. Einige wenige haben sich auf die Verarbeitung von Holz spezialisiert, andere unterrichten die Grünlinge und wiederum andere wären in unsere Augen so etwas wie Händler. Ein Großteil der Iuns ist aber mit der Suche und dem Anbau von Nahrungsmitteln beschäftigt. Die Nutzung von Metall in jeglicher Form ist ihnen nicht gänzlich fremd, aber dies ist keine Stärke der Iuns. Sie greifen meist auf Holz, Stein und andere Naturmaterialien zurück.
Ihre Baumhöhlen bestehen aus wenigen kleineren Kammern, wie Schlaf- sowie Essenshöhlen und die Einrichtung ist zwar ihrer Funktion entsprechend, aber oft auch hübsch anzusehen. Als Bett dient den Iuns gemeines Waldmoos, das von diversen Wurzeln, die sorgfältig geflochten werden, umgeben wird. Möbel besitzen die Iuns nur wenige, wie Truhen, Regale, Tische und alltägliche Einrichtungsgegenstände.
Gandius war der älteste Iun und lebte lange Zeit als Einzelgänger in Ithenlande. Auf seinen endlosen Reisen fand er weitere Iuns und versammelte sie zum kleinen Volk im Großen Wald.
Gandius war schon sehr alt und längst zählte er nicht mehr seine Lebensjahre. Diese lange Lebensdauer tragen zwar alle Iuns in sich, aber nur die ersten Iuns überdauern die Zeiten noch länger.
Im ersten großen Krieg um Ithenlande, viele Jahre vor der Geburt von Matzelius, kamen viele der Iuns um und nur wenige überlebten die Wirren des Krieges. Lediglich ein Dutzend kehrte nach diesen dunklen Jahren vom Schlachtfeld zurück und zu Matzelius Lebzeiten waren es um die hundert Iuns, die in den Wipfeln der alten Bäume lebten. Die Familien der Iuns bestehen meist aus Vater und Mutter mit einem oder zwei Kindern. In seltenen Fällen waren es gar drei Kinder.
Die jüngeren Iuns erblickten das Licht Ithenlandes lange nach dem Krieg, hatten nicht mehr den Schmerz dieser Tage erlebt und waren sorglose und muntere kleine Wesen, die übermütig und wild durch die Baumkronen sprangen und jeden Tag in vollen Zügen genossen.
Auch Matzelius war einer dieser jungen Hüpfer, wobei er in letzter Zeit immer häufiger traurig und allein im Wald umherstreifte. Alle seine Altersgenossen flogen in die Lüfte und erfreuten sich an der großartigen Freiheit des Fliegens - Matzelius allerdings nicht.
 
Der letzte Gang des Festmahls zum Sommeranfang war verspeist. Es waren leckere Beeren, die bereits im Frühling zur vollen Reife gelangten und verlockend süß mundeten. Die Grünlinge hüpften schon wieder überschwänglich von Ast zu Ast, während einige der älteren Iuns ein paar Kreise durch die milde Sommernacht zogen. Wehmütig schaute Matzelius ihnen mit seinen schwarzen Knopfaugen zu.
„Mein liebster Matzelius! Nun erfreue dich doch des schönen Sommerabends und an unserem Fest“, vernahm er die Stimme seiner Großmutter neben sich.
„Ach Iomi, du kennst meinen Schmerz und mein Begehr“, flüsterte er ihr leise zu. Seine Großmutter setzte sich zu ihm und nahm ihn liebevoll in den Arm.
Hör mir mal zu und mögest du mich bitte nicht falsch verstehen! Mein Vater[5] erzählte mir einst eine Geschichte, in der ein junger Iun ebenfalls nicht fliegen konnte. Dieser junge Iun hat es aber letztendlich doch noch erlernt! Und zwar ist er lange Zeit durch Ithenlande gewandert, in der Hoffnung, eine Lösung für dieses Problem zu finden. Irgendwann kam er an das Ende Ithenlandes und stand vor der hohen Noordwall[6].
Aus reiner Verzweiflung kletterte er hinauf und weit oben fand er viele Höhlen. In einer dieser Höhlen sah er gar den schlafenden Drachen Erthenfeinde und berührte aus reiner Neugierde dessen Flügel. Er fühlte eine zuvor nicht gekannte Wärme.
Doch dabei erwachte der Drache und schnaufte fürchterlich. Der junge Iun rannte panischaus der Höhle, sprang in den Abgrund und während er fiel, spürte er den Wind in den Flügeln. Gänzlich unverhofft beherrschte er die Kunst zu Fliegen!
Ich möchte dir nun auf gar keinen Fall den Rat geben, dass du hinaus ziehen mögest und womöglich den rothen Drachen suchst, denn die Gelehrten streiten schon lange, ob die Berührung des Drachenflügels oder die Angst beim freien Fall das Fliegen befähigte. Es wäre sehr töricht, diesem Unterfangen nachzueifern! Aber ich möchte dir damit sagen, dass die Hoffnung nicht ganz und gar verloren ist und viele Wege zum Glück führen können. Du kannst noch so manche Jahre unten am Waldboden den Flug
erproben. Ich bin mir sicher, auch du wirst eines Tages in die Lüfte steigen!“ Bei den letzten Worten strich sie ihm liebevoll über den Kopf.
„Ich hoffe, du wirst recht behalten“, erwiderte Matzelius und lächelte seine Großmutter an. Gemeinsam schauten sie in den klaren Abendhimmel von Ithenlande, wo immer mehr hell leuchtende Sterne zu sehen waren.
In dieser Nacht lag Matzelius noch lange wach. Immer wieder ging ihm die Geschichte seiner Großmutter durch den Kopf. Sie war zwar zum einen beruhigend, aber zum anderen auch sehr aufwühlend. Gedanken über Gedanken verworren sich zu einem Kopfschmerz bereitenden Durcheinander und sehr spät, als die ersten Vögel zum morgendlichen Lied anstimmten und die Sonne im Osten über den Landen aufstieg, schlief Matzelius endlich ein. Seine Träume waren wirr und sein Schlaf unruhig.
Ein Sonnenstrahl fiel durch das Fenster und kitzelte seine Nase. Niesend wurde Matzelius wach. Er fühlte sich arg gerädert, aber er sprang flink aus seinem Bett und kletterte in die Wohnhöhle, wo seine Mutter Enia gerade das Hauptmahl abräumte.
„Oh, mein Sohn! Bist du nun auch endlich aus deiner Mooshöhle gefallen?“, begrüßte sie ihn lächelnd. „Dann werde ich dir zur Stärkung ein schönes Morgenmahl zubereiten!“
Sie huschte hinfort.
Kurze Zeit später kam sie schwer beladen mit vielerlei Leckereien zurück. Begierig stürzte sich Matzelius auf die getrockneten Früchte, Körner und frischen Kräuter. Ihm war, obwohl es doch gestern Abend noch das große Festmahl gegeben hatte, als hätte er tagelang nichts gegessen. Mehrfach verschluckte er sich an einer Nuss und hustete so stark, dass seine Mutter herbeieilte und ihm kräftig auf den Rücken klopfte.
„Ist guht[7]! Ist guht!“, war seine immer wiederkehrende Antwort.
"Was ist guht?", erklang die Stimme von Matzelius Vater, der gerade durch die Wohnhöhle ging.
"Nichts von großer Bedeutung“, antwortete Matzelius kurz und knapp.
Nach diesem hastigen Mahl huschte er zur Höhle hinaus und kletterte flink den Baum hinunter. Er hatte sich vorgenommen an jedem Tage noch fleißiger zu üben.
Nicht die Hoffnung zu verlieren war seine Parole!
Viele Stunden blieb Matzelius am Waldboden. Er kletterte den Baum immer wieder einige Ellen hinauf und sprang dann hinunter. Seine Flügel bewegte er dabei hektisch und wild, was ihm sehr viel Kraft abverlangte, doch immer wieder landete er unsanft auf dem Waldboden.
 
So vergingen die Tage jenes Sommers.
 
Der Wald änderte seine Farbe, die ersten Blätter fielen sachte zu Boden und die Iuns sammelten eifrig Knollen, Nüsse und andere Vorräte für den Winter. Matzelius beteiligte sich nur ungern an all diesem Treiben und beschäftigte sich nach wie vor mit Flugübungen, die jedoch stets zu mehr Verdruss führten. Selbst an seinem Geburtstag, am letzten Tag im Nali[8], als ihre Baumhöhle mit Gästen gefüllt war und ihm ein Schar Iuns zum Jubeltag gratulierten, verspürte er nicht die Glückseligkeit der Geburtstage früherer Jahre. Nur wenige der zahlreichen Gäste sahen seine innerliche Unruhe und den Schleier der Traurigkeit, der schon so lange auf seinem Geiste lag. Zur späteren Stunde, als die meisten Gäste bereits wieder gegangen waren, setzte sich Iomi zu ihm, nahm ihn ohne Worte in den Arm und streichelte ihm über den Kopf. Sie spürte seine Traurigkeit.
„Mein nuhn schon so großer Enkel!“, begann sie leise zu sprechen „Ich spüre deinen Schmerz und die Unruhe, die dich umtreibt. Auch fehlen mir Worte, die dir Trost geben könnten, aber du bist nicht allein im Großen Wald und so bitte ich dich, stets den Austausch mit deinen Liebsten zu suchen. Gehe nicht zu sehr auf in deinem Begehr zu Fliegen, sondern genieße auch die vielen anderen Dinge, die uns das Leben offenbart.“
Matzelius seufzte und nahm seine Großmutter noch kräftiger in den Arm. Lange saßen sie, wortlos und fest umschlungen in der Haupthöhle und in diesem Moment vergaß Matzelius für wenige Augenblicke seine ihn immerzu quälende Sehnsucht.


[1] Die Iuns unter 100 Jahren werden von ihrem Volk als Grünlinge bezeichnet. Diese Verniedlichung wird auch von anderen Völkern Ithenlandes gerne genutzt.
[2] Eine ithenländische Elle entspricht circa 65cm.
[3] Roth ist die ithenländische Schreibweise für rot und wird in diesem Buch übernommen.
[4] Der Goldkäfer oder Goldglühkäfer ist ein Käfer aus der Familie der Glühkäfer. Innerhalb dieser Familie gibt es sechs verschiedene Arten, die entsprechend unterschiedliches Licht abgeben. Namensgebend war für den Goldkäfer sein orange-goldenes Licht, das er in den dunklen Stunden des Tages abstrahlt. Das Licht wird mit einem speziellen Glühorgan am Hinterteil der Käfer produziert.
[5] Matzelius Urgroßvater war einer der ersten Iuns, die auf „natürlichem“ Wege geboren wurden.
[6] Die Noordwall ist eine steile Felspartie im Gebirge Noordhöhe. Sie befindet sich weit im Osten Ithenlandes (vgl. Karte vor Kapitel 1). 
[7] Viele Ithenländer ziehen die Wörter nun, nur und gut hin und wieder übertrieben in die Länge und deshalb werden hier gelegentlich (und nur, wenn es passend ist) folgende Schreibweisen verwendet: nuhn, nuhr und guht.
[8] Monat im ithenländischen Kalender (siehe Anhang).

 


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